Getränkeandickung

Fotografie Katharina Jaeger ©2011

Andicken für die sichere

Flüssigkeitsaufnahme

ohne Verschlucken

Die Flüssigkeitsaufnahme durch Getränke ist mindestens so wichtig wie die Aufnahme fester Nahrung und stellt auch für Menschen mit relativ geringen Schluckstörungen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar-  gerade bei älteren und / oder gesundheitlich angeschlagenen Menschen.

Bei den Betroffenen wird der Schluckreflex, wenn überhaupt, nur verzögert ausgelöst- die Flüssigkeit gelangt unter Umständen in die Luftröhre. Falls der Patient / Bewohner dies nicht durch den natürlichen Hustenreflex lösen kann, können ernsthafte Komplikationen die Folge sein. Diese sogenannte „stille Aspiration“ kann zur Ausbildung einer Lungenentzündung führen.

Um dieses Risiko zu minimieren, ist eine Anpassung der Konsistenz der Flüssigkeit notwendig. Diese erfolgt mit Hilfe von Logopäden, die den Grad der Schluckstörungen bestimmen und darausabgeleitet eine bestimmte Konsistenz empfehlen. International hat man sich dabei auf die Konsistenzstufen sirup-, honig- und puddingartig verständigt.

Entscheidend für eine sichere Flüssigkeitsaufnahme ist, dass eine exakte Einstellung der entsprechenden Konsistenzstufe erfolgt. Im Rahmen des smoothfood Konzeptes erfolgt die Einstellung der Konsistenzstufe mit Hilfe eines Xanthan basierten Andickungsmittels.
Diese haben, gegenüber den marktüblichen Stärke-Produkten, entscheidende Vorteile:

  • Exakte Einstellung der geforderten Konsistenz möglich,

  • kein Nachdicken – damit ein sicheres Schluckerlebnis für den Betroffenen

  • keine Beeinflussung von Geschmack und Farbe

Fotografie Katharina Jaeger ©2011

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